Steingrill: Test & Vergleich 02/2024 der besten Steingrills

Wer einen rustikalen Steingrill kaufen möchte, der ist hier genau richtig. Ein Steingrill ist bei weitem keine Anschaffung, die man „mal eben so“ vollzieht.

Als optisches Highlight sollte er gut ausgewählt werden und hochqualitativ sein. Warum? Wenn er einmal steht, dann steht er. Es gibt keine Möglichkeiten, ihn umzustellen – es sei denn, du möchtest ihn komplett abbauen.

Was du alles über den Steingrill m Vorfeld wissen musst und was er noch so alles kann außer leckere Würstchen und saftige Steaks zu grillen, erfährst du hier.

steingrill

Steingrill kaufen: 3 Empfehlungen

Du hast nun jede Menge Tipps erhalten und weiß, worauf es ankommt, wenn du einen Steingrill kaufen möchtest.

Wir möchten es dir allerdings noch ein kleines wenig einfacher machen und die 3 hochwertige Steingrills aus verschiedenen Preissegmenten vorstellen, die du fix über das Internet bestellen kannst. So sparst du Zeit bei der Suche und beim Kauf.

Landmann Heimwerker-Kohlegrill

Die günstigste Variante ist auch gleichzeitig die am meisten rustikale. Der klassische „Bauarbeiter-Grill“ mit Backsteinen und einem verchromten Grillrost passt wunderbar in ein schlichtes Gartenambiente.

In der Lieferung sind ein Kohlegitter und ein Ascheauffangbehälter enthalten. Allerdings handelt es sich um einen Grill, der vollständig selbstständig aufgebaut werden muss. Die Backsteine werden daher nicht mitgeliefert, sondern nur das übrige Equipment, sowie die Anleitung. Daher kommt auch der extrem günstige Preis zustande.

Wichtige Details:

  • Grillrost: 67 x 39 cm
  • Brennmaterial: Stückholz oder Holzkohle

Erfahrene Kunden sind hier geteilter Meinung. Die Lieferung und die Konstruktion passen perfekt. Allerdings ist es lästig, dass man die Backsteine zusätzlich kaufen muss.

Dies scheint aber bei den Handwerker-Steingrills Standard zu sein. Sobald die Backsteine vorhanden sind und der Grill nach Anleitung aufgebaut wird, gibt er ein nettes Bild ab und grillt zuverlässig.

Buschbeck Gartengrillkamin Las Palmas

Buschbeck Gartengrillkamin Las Palmas
  • Mobilität: Fest
  • Material: Graubeton, Grillrost: verchromter Stahl

Es handelt sich um einen klassischen Grillkamin mit hohem Ofenrohr. Eines ist sicher: Aufgrund der Höhe (206 cm) fällt dieser Grill direkt ins Auge und gibt ein prächtiges Bild ab.

Ein eleganter Schnitt in Verbindung mit einem hellen Grauton setzt dem dazu noch die Krone auf. Außen um die Grillfläche herum ist eine großzügige Ablage angebracht.

Ein Nachteil ist jedoch, dass der Grillkamin nicht mit Holz befeuert werden kann.

Wichtige Details:

  • Maße: 206 x 110 x 65 cm
  • Gewicht: 400 Kg
  • Material: naturbelassener Graubeton
  • TÜV und GS geprüft

Der Aufbau muss eigenhändig erfolgen, indem die einzelnen Elemente mit Montagekleber (ist in der Lieferung enthalten) befestigt werden. Darüber hinaus muss die Materialoberfläche verputzt werden. Für viele ist dies ein Nachteil, allerdings bietet das auch die Möglichkeit, dem Grill eine ganz eigene optische Note zu verpassen.

Im Großen und Ganze ein schnörkelloser Steingrill, der sein Preis alle Male wert ist. Erfahrene Kunden sind voll und ganz zufrieden und empfehlen, beim Aufbau mindestens eine helfende Hand zu habe.

Sarom Gartengrillkamin Brindisi

Sarom Gartengrillkamin Brindisi
  • Maße HxBxT in cm: ca. 170x159x64 cm | Grillfläche ca. 67x40 cm

Wer für seinen Garten ein echtes Schmuckstück haben möchte, wird mit dem Modell von Sarom einen Volltreffer landen. Ein farblicher Mix aus Creme und Granit verleihen dem Grill einen aufregend-mediterranen Flair.

Auch die pragmatische Benutzung wurde nicht vernachlässigt, denn unterhalb und rund um den Grillrost befindet sich eine große Ablage. Oberhalb befindet sich ein geöffnetes Dach, wodurch der Rauch fernab vom Grillgut und Grillmeister abziehen kann.

Wichtige Details:

  • Maße: 170 x 159 x 64 cm
  • Grillfläche: 67 x 40 cm
  • Gewicht: 554 Kg
  • Material: Kunststein und Marmor-Edelsplit

Zur Sicherheit wurde ein patentiertes SAFE GRILL System aus Micronit eingebaut, welches vor Funken und Hitze schützt.

Der Aufbau erfolgt außerdem selbstständig. Wichtig zu wissen, ist, dass du einen Spezial-Kleber brauchst (Barbeglue), den es im Sarom Shop oder im Montage Set zum Brindisi Steingrill gibt.

Der Preis ist natürlich schon eine Wucht. Wir vermuten, dass er vor allem aufgrund des optischen Designs zustande kommt, denn diese ist tatsächlich einzigartigen. Ansonsten tut der Steingrill das, was er soll: Er grillt und bietet eine angenehme Benutzbarkeit.

Was ist ein Steingrill oder Kamingrill?

Steingrills werden im Fachjargon auch als Kamingrill bezeichnet, da sie nicht nur imstande sind zu grillen, sondern auch wohlige Wärme in den kühlen Abendstunden spenden können.

Es gibt nichts Gemütlicheres, als nach einem deftigen Mahl zusammen mit Freunden und Familie beisammen zu sitzen und die knisternde Hitze von echter Glut zu spüren. Genau das macht die Steingrills auch so beliebt!

Darüber hinaus sind sie optisch gesehen eine Wucht. Während die meisten Holzkohlegrills aus Blech bestehen, kommt der Steingrill ziemlich rustikal daher und nimmt gut und gerne 2qm an Fläche ein.

Du solltest also auf jeden Fall genügend Platz parat haben, denn wenn der Steingrill einmal aufgebaut ist, wird er in der Regel auch über mehrere Jahre an Ort und Stelle stehen bleiben.

Der Aufbau ist recht simpel. Das Herzstück besteht aus einer Wanne, in der das Brennmaterial seinen Platz finden (Holzkohle). Diese wird von 3 Wänden aus Stein umgeben, die gleichzeitig den Rahmen für den Grillrost darstellen, den wir über die Wanne anbringen.

Unterhalb der Wanne befindet sich eine Ascheauffangschale. Dank ihr ist die Reinigung des Steingrills fix erledigt. Das gesamte Gestell besteht zumeist aus einem riesigen Steinkomplex, der entweder als Ganzes gekauft oder selbst gebaut werden kann.

Zu guter Letzt befindet sich oberhalb der Wanne und über dem Grillrost ein hohes Ofenrohr, das dafür sorgt, dass der Rauch nach oben hin abzieht. So ist der Grillmeister bestens geschützt.

Achja, natürlich ist das Grillgut ebenso gut geschützt, sollte mal ein plötzlicher Regen aufkommen. Bei einem offenen Grill würde dies das Ende des Grillabends bedeuten, bei einem Steingrill kann der Spaß weitergehen.

Wofür ist ein Steingrill geeignet?

Der Steingrill als Kamin

Wenn du einen Steingrill kaufen möchtest, solltest du es dir im Vorfeld sehr gut überlegen. Wegen des extrem hohen Gewichts und des massiven Gestells, lässt er sich nur schwierig wieder abbauen bzw. umbauen.

Dafür ist er aber gegen jeglichen Wettereinfluss vollends gewappnet. Weder Schnee, noch Hagel oder Gewitter können ihn etwas anhaben. Du kannst ihn also das ganze Jahr über draußen stehen lassen – das ist ein riesiger Vorteil.

Dank des Aufbaus ist der Steingrill bzw. Grillkamin aber nicht nur zum Grillen geeignet, sondern auch zum Backen und Räuchern. Ebenso praktisch ist „Kaminfunktion“, wenn es mal etwas kälter wird. Somit dient der Steingrill auch als wunderbare Heizung.

Mit einem Steingrill wirst du genau dann Spaß haben, wenn du:

  • Einen großen Garten bzw. Terrasse hast.
  • Regelmäßig grillst.
  • Des Öfteren für mehr als 2 Personen grillst.

Sofern nicht genug Platz vorhanden ist oder einfach kein Bedarf für großartige Grillabende besteht, ist ein Steingrill wohl eher die falsche Wahl. Ein klassischer Holzkohlegrill wäre dann genau richtig.

Auch wenn die Rauchentwicklung eher gering gehalten werden muss, ist ein Steingrill nicht zu empfehlen. Hier lohnt sich ein Blick auf den Lotusgrill.

Steingrill kaufen – Worauf muss man achten?

Um dich für den Kauf eines Steingrills zu wappnen, wollen wir dir nun ein paar wichtige Tipps geben vorab geben. Schließlich handelt es sich um eine Investition, die man nicht alle Tage macht. Berücksichtige daher die folgenden Tipps für einen sicheren Kauf.

1. Starkes Fundament

Bevor du dir überhaupt Gedanken über einen Steingrill-Kauf machst, musst du erst einmal überprüfen, ob die richtigen Rahmenbedingungen gegeben sind.

Dazu zählt vor allem ein starkes Fundament, auf dem der Steingrill stehen kann. Die Fläche muss eben sein und idealerweise aus Beton bestehen.

Wenn dein Garten keine ebene und stabile Fläche bietet, ist es ratsam, spezielle Betonplatten als Untergrund.

2. Lieferung und Aufbau

Bei vielen Artikeln ist die Lieferung natürlich Teil des Service von Amazon. Ein Steingrill ist jedoch kein Artikel, der mal eben mit der Schnellpost versandt wird.

Daher überprüfe genau, ob der Grill mit einer Spedition direkt zu dir nach Hause geliefert wird und wie hoch die Kosten dafür sind. Der Versandpreis kann nämlich bis zu 100€ hoch sein. Gelegentlich fallen die Versandkosten aber auch weg.

Was den Aufbau angeht, wäre es sinnvoll, dich über Kundenrezensionen zu informieren. Die meisten Grills werden nur teilmontiert geliefert, sodass du dich um den richtigen Untergrund und um den übrigen Aufbau kümmern musst. Da manchmal eine Person für den Aufbau nicht reicht, kann eine zweite helfende Hand empfehlenswert sein.

3. Das Gewicht

Das Gewicht ist relativ unwichtig, da wir uns ohnehin in Sphären bewegen, die sich deiner körperlichen Kraft entziehen. Ein durchschnittlicher Steingrill bringt in etwa 600 Kilogramm auf die Waage.

Einen Steingrill kaufen ist daher mit hohem Aufwand verbunden. Anschließend lohnt es sich aber umso mehr.

4. Das Material

Ein beliebtes Material ist der Naturstein. Aber auch Beton kann optisch ganz schön was hermachen und bei jeglichem Wetter stabil bleiben. Der Grillrost sollte aus hochwertigem Edelstahl oder aus Chrom sein, damit er möglichst lange benutzbar ist.

5. Holzbefeuerung möglich?

Kann man den Steingrill auch mit Holz befeuern?

Wenn du dir schon einen Steingrill kaufen möchtest, sollte er auch das volle Programm zu bieten haben. Eine Holzbefeuerung ist die optimale Art, um einen Grillkamin als Heizung zu nutzen. Grillkohle hat auf Dauer einen zu beißenden Geruch und staubt alles voll.

6. Design

Das Design spielt eine echt wichtige Rolle, wenn man bedenkt, dass der Grill über Jahre im Garten stehen soll. Doch nicht nur das Optische, sondern auch das Pragmatische ist zu berücksichtigen.

Bietet der Steingrill ausreichend Ablageflächen? Ist ein Ofenrohr vorhanden, um vor dem Rauch geschützt zu sein? Ist der Grillrost groß genug, um deine ganze Mannschaft voller hungriger Leckermäuler zu versorgen?

Steingrill selber bauen – Schritt für Schritt Anleitung

Ein Steingrill ist für den eigenen Garten ein echtes Schmuckstück. Doch muss es immer ein teures Fertigmodell sein, der ohnehin in jeden zweiten Garten steht? Viel interessanter ist es doch, einen Steingrill selber bauen zu können!

Mit dem Wissen, das hinter dem Grill ein hartes Stück Arbeit steckt, schmeckt das Feierabend-Würstchen am Abend doch gleich viel besser. Je nach Baukonstruktion kann der Steingrill auch mit Holz befeuert werden und als eine Art Kamin dienen.

Wenn du einer von der Sorte bist, die gerne alles selbst in die Hand nehmen, wird der Artikel eine kleine Stütze für dich sein. Es wartet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für dich, damit du deinen Steingrill selber bauen kannst.

Das benötigst du, um einen Steingrill selber bauen zu können

Bei dem Grill, den wir in diesem Artikel vorstellen, handelt es sich um einen einfachen „Handwerker-Grill“, der je nach Belieben ausgerichtet werden kann. Er kann gut und gerne kleiner oder größer gestaltet werden. Dazu brauchst du einfach nur Steine bzw. Steinreihen abziehen oder hinzurechnen und die Menge an Mörtel anpassen.

Schauen wir zunächst einmal, mit welchen Materialien wir überhaupt arbeiten müssen, wenn wir einen Steingrill selber bauen wollen. Eines vorweg: Es werden nicht viele Rohstoffe benötigt. Und das macht den DIY-Steingrill auch so interessant. Er ist simpel im Aufbau und günstig zu zugleich…

… Und er sieht fabelhaft aus!

Hier kommt nun eine Liste aller Rohstoffe (Aus Gründen der Einfachheit sind schon Größen vorgegeben):

  • 105 Klinkersteine 24 x 11 x 7 cm (alternativ Backsteine, Ziegelsteine oder Betonplatten)
  • Ein Grillrost 40 x 60 cm (kann man einzeln kaufen und den Grill drum herum bauen oder direkt beim Schlosser maßanfertigen lassen)
  • 4 Eisenstangen 72 x 1,6 cm
  • 12 Rostauflagen (Metallwinkel 8 x 4 cm)
  • 80 Liter Zementmörtel VZ-01 (um die einzelnen Steine verfugen zu können)

Hier kommt eine Liste mit allen Werkzeugen:

  • Maurerkelle
  • Wasserwaage
  • Bürste
  • Maurerhammer
  • Winkel
  • Schraubstock
  • Fugenkelle

Schritt für Schritt den Steingrill selber bauen

Schritt 1:

Es ist ganz wichtig, dass niemals ein Stein exakt über einen anderen gelegt wird, während wir die Steinreihen stapeln. Sie müssen sich immer überschneiden, damit bestmögliche Stabilität gewährleistet werden kann.
Dafür gehen wir so vor, dass wir in jeder Reihe 7 ganze Steine und jeweils einen halben Stein verbauen.

Da wir 9 Steinreihen übereinanderlegen wollen, besteht der erste Schritt darin, 5 Steine zu halbieren.

(Du kannst natürlich auch einen größeren Grill bauen und dafür pro Reihe mehrere Steine nutzen oder mehrere Reihen übereinanderlegen. Es ändert sich nichts. In jede Reihe wird ein halber Stein verarbeitet.)

Schritt 2:

Kerbe nun mit dem Maurerhammer die Stelle ein, in der der Grill aufgebaut werden soll. Zur Orientierung kann die erste Reihe einmal aufgelegt werden.

Schritt 3:

Nun legst du die erste Reihe in die Kerbe und achtest dabei auf folgende Anordnung: Links sind 2 ganze Klinkersteine und rechts 2 Ganze und ein Halber. Verbinde beide Reihen oberhalb mit drei weiteren ganzen Klinkersteinen, sodass eine breite U-Form entsteht.

Schritt 4:

Die nächsten 3 Reihen legst du allesamt gleich auf, nur dass du immer die Seite wechselst, auf der der halbe Stein liegt. Dadurch baust du einen extrem stabilen Grill auf, der optisch ansprechend aussieht. Nutze die Wasserwaage, um alle Steine richtig angleichen zu können. Die dicke Mörtelschicht vereinfacht diesen Vorgang.

Zwischen den Steinen:

Achte darauf, dass in jeder Reihe zwischen den einzelnen Steinen eine etwa 1 cm große Fuge ist. Sobald eine Reihe perfekt liegt, kannst du die Fuge mit Mörtel stopfen.

Was die übereinanderliegenden Reihen angeht, setzt du immer eine 5 cm dicke Mörtelschicht auf die Steine, indem du die Maurerkelle benutzt.

Auf dieses Mörtelbett setzt du dann alle Steine und bringst sie gleichmäßig in Form. Es wird überschüssiger Mörtel an den Seiten hervorquellen. Entferne ihn sofort mit der Maurerkelle.

Schritt 5:

Bevor du die letzte Steinschicht auflegst, kommen die Eisenstangen zum Einsatz. Diese werden über die vierte Schicht gelegt. Da die Eisenstangen wohl dicker als die Fugen sein werden, solltest du die jeweiligen Enden mit einem Schraubstock flachdrücken.

So kannst du sie ganz leicht in die Fugen einarbeiten und wie bei den vorherigen Mörtelreihen weitermachen.

In der fünften Reihe legst du eine komplette Schicht aus Klinkersteinen auf den 4 Eisenstangen auf. So hast du eine Reihe, die als Ablage dient, auf der du das Holz oder die Kohlebrickets legen kannst.

Die äußere Reihe wird wie gewohnt aufgelegt, die innere Fläche wird mit 10 Klinkersteinen ausgelegt, die längst nach vorne ausgerichtet werden.

Schritt 6:

Von nun an legst du die Steinreihen weiter wie gewohnt aus. Immer wieder links und rechts abwechselnd ein halber Stein. Vergiss den Mörtel nicht.

Schritt 7:

Bei den letzten 3 oberen Reihen legst du die Metallwinkel in den jeweiligen Ecken aus, sodass sie ausreichend in den Raum stehen. Diese sollen als Halterung für den Grillrost dienen.

4 Stück sind pro Reihe vorgesehen. Benutze 12 Stück, um 3 Reihen mit den Winkeln auszulegen. So kannst du deinen Grillrost in drei verschiedenen Höhen verstellen.

Schritt 8:

Entferne alle überstehenden Mörtelreste und glätte die Fugen mit einer Fugenkelle. Es ist sinnvoll immer wieder zwischendurch die Fugen zu glätten, damit der Mörtel vorher nicht schon trocken wird. Passiert dies, sieht das Endresultat ziemlich unsauber aus. Für die übrigen Feinarbeiten eignet sich ebenso die Bürste sehr gut. Mit ihr kannst du hervorstehende Steinreste und Staub beseitigen.

Schritt 9:

Nun lässt du den fertigen Grill für ein paar Stunden, idealerweise für eine Nacht, stehen, damit der Mörtel aushärten kann.

Schritt 10:

Fertig! Der Grill ist nun bereit, um benutzt zu werden. Auf die Ablage kommet die Grillkohle und auf die oberen Metallwinkel der Grillrost. Stelle ihn je nach Belieben ein.

Variationen

Mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung kannst du eigentlich jegliche Variation bauen. Es ist egal, ob du einen Eckgrill oder einen quadratischen Grill baust.

Natürlich muss je nach Ausrichtung, der Grillrost die richtige Form haben. Ansonsten ist notwendig, dass die Steinreihenordnung nach dem bekannten Schema steht. Das heißt links und rechts abwechselnd immer einen halben Stein anbringen.

Wir hoffen, dass dir unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung weiterhelfen kann. Viel Spaß beim Steingrill selber bauen!

Fazit

Einen Steingrill kaufen ist gar nicht so einfach, wie man meint. Es müssen gewisse Bedingungen erfüllt sein und man sollte bereit sein, ein bisschen mehr Geld in die Hand zu nehmen, wenn man ein hochwertiges Modell haben möchte. Sobald sie aber fertig aufgebaut sind, sind die einfach nur spitze und den gesamten Aufwand wert.

Wir hoffen, dass dir unsere Tipps und Empfehlen weiterhelfen konnten.

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